OAKBERRY hat Papierspeisekarten durch ein Dine-In-QR-Menü und ein Tablet-Menü von FineDine ersetzt. Laut Mohamed Abdulla, dem Marketing Executive der Marke, sparte OAKBERRY dadurch Druck- und Agenturkosten für Änderungen an der Karte ein, Aktualisierungen wurden einfacher, und Gäste bestellten mehr, sobald Gerichte mit hochwertigen Fotos gezeigt wurden. Wir haben mit ihm über jeden dieser Schritte gesprochen.
Welche FineDine-Produkte nutzt OAKBERRY?
OAKBERRY setzt zwei ein: ein Dine-In-QR-Menü und ein Tablet-Menü. Gäste öffnen die Karte auf dem eigenen Smartphone oder blättern sie auf einem Tablet durch.
Wie aus einer vorhandenen Karte ein QR-Menü wird, beschreiben wir unter QR-Code-Speisekarte erstellen.
Warum hat OAKBERRY die Papierkarte abgeschafft?
Vor FineDine zeigte OAKBERRY seine Produkte auf Papierspeisekarten. Der Wechsel fiel in die Pandemie, und als Grund nannte die Marke die Gesundheit von Gästen und Team.
Einen zweiten Grund nennt er ebenfalls. Mohamed Abdulla sagt: „Ein gelungenes Kundenerlebnis ist für unser Unternehmen entscheidend. Papierspeisekarten boten unseren Gästen keinen Mehrwert.“ OAKBERRY wollte den Weg des Gastes verbessern, und eine digitale Speisekarte war dafür der Ansatz.
Wie pflegt OAKBERRY die Karte im Alltag?
Mohamed Abdulla beschreibt das FineDine-Panel als einfach zu bedienen. Nach seiner Darstellung kann das Team Änderungen vornehmen und die Karte mit einem Klick aktualisieren.
Für eine Marke, die ihre Karte laufend verändert, ist das wichtig. OAKBERRY nimmt neue Produkte auf, führt wöchentliche Angebote und bietet saisonale Artikel an. Bei Papierkarten waren die Druckkosten hoch, sodass jede Änderung schwierig und teuer war.
Was berichtet OAKBERRY zu Kosten und Umsatz?
Bei den Kosten ist die Aussage eindeutig: Papierkarten verursachten hohe Druckkosten, deshalb waren Änderungen und Aktualisierungen aufwendig und teuer. Nach dem Umstieg, so OAKBERRY, hat die Marke Druck- und Agenturkosten eingespart. Einen Betrag nannte sie nicht.
Beim Umsatz hat OAKBERRY beobachtet, dass Gäste mehr bestellten, wenn Gerichte mit hochwertigen Fotos gezeigt wurden. Mohamed Abdulla schreibt der digitalen Speisekarte zu, dass sie der Marke geholfen hat, ihren Gewinn zu steigern.
Was sagen die Gäste zur digitalen Speisekarte?
Die Gäste sehen gern das echte Bild des Gerichts, das sie bestellen wollen. Außerdem hatten laut Mohamed Abdulla manche Gäste früher schlechte Erfahrungen mit PDF-Speisekarten gemacht.
Die Karte von FineDine sei leicht anzusehen und zu durchsuchen, und Beschwerden habe OAKBERRY nicht erhalten. Sein Fazit: „Unsere Kunden lieben es.“
Häufig gestellte Fragen
- Welche Kartenformate nutzt OAKBERRY mit FineDine?
- OAKBERRY nutzt ein Dine-In-QR-Menü und ein Tablet-Menü.
- Hat OAKBERRY genannt, wie viel die Marke gespart oder verdient hat?
- Nein. OAKBERRY sagt, dass die Marke Druck- und Agenturkosten eingespart hat und dass Gäste mehr bestellten, sobald Gerichte mit hochwertigen Fotos gezeigt wurden. Einen Betrag oder Prozentwert hat die Marke nicht genannt.
- Haben sich Gäste von OAKBERRY über die digitale Speisekarte beschwert?
- Laut Mohamed Abdulla hat OAKBERRY keine Beschwerden erhalten. Die Gäste sehen gern echte Fotos der Gerichte, und manche hatten zuvor schlechte Erfahrungen mit PDF-Speisekarten gemacht.


