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Digitale Bestellung im Restaurant: Welche Form zu Ihrem Engpass passt

Geschrieben von
FineDine
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Der Tisch wartet auf den Kellner, mitten im Service klingelt das Telefon, an der Theke steht eine Schlange. Jedes dieser Probleme braucht eine andere Form der digitalen Bestellung: den QR-Code am Tisch, die Bestellung über die eigene Website zum Abholen oder Liefern lassen, das Tablet oder den Kiosk. Welches System, ist die zweite Frage. Die erste ist, wo es bei Ihnen hakt. Und was „OLO“ auf einer Karte heißt, ist weniger eindeutig, als es klingt.

Drei Wege, auf denen Bestellungen ankommen

Am Tisch scannt der Gast den QR-Code, bestellt und zahlt auf dem eigenen Handy. Für Abholung und Lieferung bestellt er über die Website des Betriebs, auf Wunsch vorab für später. Beim Tablet gibt es zwei Varianten: Der Kellner nimmt damit am Tisch die Bestellung auf, oder es steht als Kiosk am Eingang.

Wie die Bestellung am Tisch im Ablauf aussieht, steht im Beitrag zum QR-Code-Bestellsystem. Vorher lohnt die Frage, welche der drei Formen bei Ihnen überhaupt ein Problem löst.

Erst den Engpass benennen, dann die Form wählen

Fünf typische Lagen, jeweils mit der Form, die dazu passt. Das ist eine Faustregel und kein Test: Wie viel Zeit eine Form tatsächlich spart, hängt von Ihrer Küche, Ihrem Gastraum und Ihren Gästen ab.

Im Mittagsgeschäft entscheidet oft die Zahlung, ob der Tisch schneller frei wird. Der Beitrag zur QR-Zahlung im Mittagsgeschäft wägt das ab, auch für die Fälle, in denen der Kellner schneller bleibt.

„OLO“ auf der Speisekarte

In der Branche ist OLO das Kürzel für „Online Ordering“, also Bestellen über eine Website oder App. Dazu kommt ein US-amerikanischer Anbieter von Bestellsoftware für Restaurantketten, der Olo heißt. Steht „OLO“ neben einem Gericht oder einer Rubrik, ist sehr wahrscheinlich eins von beidem gemeint, etwa als Hinweis auf die Online-Bestellung.

Eine feste, allgemein gültige Kennzeichnung wie bei Allergenen ist es nicht, und eine verbindliche Bedeutung auf Speisekarten können wir nicht belegen. Im Zweifel fragen Sie im Haus nach. Auf der eigenen Karte schreiben Sie besser „Online bestellen“ aus, dann muss kein Gast raten.

Woran Sie ein Bestellsystem messen, bevor Sie vergleichen

Eine Nummer eins für alle gibt es nicht, weil die Kriterien vom Betrieb abhängen. Fünf Fragen sortieren die Auswahl schneller als jede Bestenliste:

  1. Zahlung: Lässt sich der Zahlungsanbieter anschließen, mit dem Sie heute arbeiten, und gilt er in Ihrem Land?
  2. Küche und Bar: Kommt die Bestellung dort an, wo sie gesehen wird, oder nur in einem Dashboard, das während des Services niemand öffnet?
  3. Karte: Pflegen Sie Preise, Beschreibungen und Verfügbarkeit an einer Stelle, oder doppelt in Karte und Bestellsystem?
  4. Sprachen: Wie viele Sprachen unterstützt die Karte selbst, nicht die Website des Anbieters?
  5. Kosten: Rechnen Sie Monatsgebühr und Gebühr je Bestellung zusammen. Manche Angebote verlangen beides.

Welche Werkzeuge an welchem Engpass ansetzen, steht im Vergleich der Restaurant-Management-Tools.

Eine Karte, mehrere Bestellwege: so sieht das in FineDine aus

Im Menu Manager pflegen Sie die Karte einmal. Unter Orders legen Sie fest, auf welchen Wegen bestellt werden darf: per Tisch-QR, über Abholung und Lieferung oder am Tablet. Für Abholung und Lieferung stellen Sie Liefergebühr, Lieferzeit, Mindestbestellwert und Vorbestellung ein. Bei Alkohol gibt es eine Altersabfrage, die die Kontrolle durch Ihr Personal nicht ersetzt.

Bei der Zahlung führt der Marketplace Anbieter wie Stripe, Square und SumUp. Ob einer davon in Ihrem Land zu Ihrem Konto passt, klären Sie vor dem Start mit dem Anbieter. Wer nur zeigen will, was auf der Karte steht, schaltet auf den reinen Anzeigemodus ohne Bestellfunktion. Das Dashboard FineDine IQ weist Bestellungen und den durchschnittlichen Bon aus, nach einigen Wochen sehen Sie also, welche Tage sich verändert haben.

Wie viele Bestellungen, Tische oder Sprachen ein Tarif umfasst, steht auf der Preisseite. Wer ohne Gastraum arbeitet, findet die Vorentscheidungen in der Checkliste zur Ghost Kitchen.

Engpass im Betrieb und die dazu passende Form der digitalen Bestellung
Wo es bei Ihnen haktPassende FormWorauf Sie achten
Gäste warten am Tisch auf Karte, Bestellung oder RechnungBestellung per QR-Code am TischKommt die Bestellung dort an, wo Küche oder Bar sie sieht?
In der Stoßzeit klingelt das TelefonAbholung und Lieferung über die eigene WebsiteMindestbestellwert, Lieferzeit, Vorbestellung
Schlange an der ThekeTablet als KioskWer kassiert, wenn der Gast bar zahlen will?
AlkoholausschankJede Form mit AltersabfrageDie Abfrage am Bildschirm ist keine Ausweiskontrolle
Küche ohne GastraumNur Abholung und LieferungTischbestellung wird nicht gebraucht

Häufig gestellte Fragen

Müssen meine Gäste eine App installieren?
Nein. Der Gast öffnet die Karte über den QR-Code im Browser seines Handys. Ein Konto in einer App braucht er dafür nicht.
Kann ich die Karte nur anzeigen, ohne dass bestellt wird?
Ja. Die QR-Codes lassen sich im Anzeigemodus einrichten. Der Gast sieht dann die Karte, bestellt aber nicht. Den Bestellmodus schalten Sie später dazu.
Wie viele Sprachen kann die Karte?
Das hängt vom Tarif ab. Die Sprachen der Karte und die Sprachen der FineDine-Website sind zwei verschiedene Dinge. Maßgeblich für Ihre Karte ist die Preisseite.
Was kostet die Bestellfunktion?
Preise und Umfang je Tarif nennen wir hier nicht, weil sie sich ändern. Die aktuelle Übersicht steht auf der Preisseite.
Kann ich FineDine vor dem Kauf ausprobieren?
Ja, es gibt einen Test über 14 Tage. Einige Funktionen sind darin gesperrt, darunter eine eigene Domain und Aktionen im Menü. KI-Erstellungen verbrauchen Credits, im Test stehen 50 zur Verfügung. Setzen Sie den Test deshalb nicht mit dem vollen Umfang eines Tarifs gleich.

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